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Seehunde und Frösche an der GS-Lasfelde

Zunächst wurden alle neuen Schulkinder in der Kirche mit einem feierlichen Gottesdienst zum Thema Vertrauen begrüßt.

Im Gänsemarsch ging es dann mit den beiden Klassenlehrerinnen Frau Wedemeyer und Frau Hampe in die Turnhalle, wo die Schulanfänger mit dem traditionellen Blumenspalier der älteren Kinder schon erwartet wurden. „Herzlich Willkommen“ wurde als Begrüßungslied von allen Schulkindern gesungen, bevor die Klasse 2 ihr Gedicht ganz klar und deutlich vortrug. Frau Schwarz begrüßte dann alle Kinder, Eltern, Verwandten und Bekannten. Mit dem Theaterstück „Die Geschichte vom Blauland“ gelang der Theater - AG ein weiterer sehr schöner Programmpunkt. Die kleinen Schauspieler ernteten viel Applaus. Schließlich überreichten die Paten aus den Klassen 3 und 4 die ersehnten Schultüten und selbstgebastelte Anhänger mit den jeweiligen Klassentieren. Diese waren beschriftet mit guten Wünschen und Hilfsangeboten für die ersten Tage und Wochen. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam die Sternenfänger.

Nun ging es für die ABC-Schützen zu ihrer ersten kleinen Unterrichtsstunde, während die anderen Gäste vom Förderverein mit Getränken verwöhnt wurden – ein herzliches Dankeschön dafür!!!

Liebe Kinder der Seehund-Klasse 1a und der Frosch-Klasse 1b,

wir freuen uns, dass ihr nun da seid und wir endlich komplett sind!

Euch allen wünschen wir einen schönen Start in die Schulzeit.

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„Wer Lehrer werden möchte, muss Kinder mögen“ Präsident der Niedersächsischen Landesschulbehörde im Interview mit Grundschülern

Lasfelde Hohen Besuch empfing die Grundschule Lasfelde kurz vor den Sommerferien: Ulrich Dempwolf, den Präsidenten der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Als gebürtiger Osteroder war er vor über 50 Jahren hier eingeschult worden. Dempwolf interessierte sich für die Entwicklung und Projekte der Schule, darunter auch das Schulz-Projekt, an dem die vierten Klassen teilgenommen hatten. Als geübte Fragensteller führten Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen ein Interview mit dem Behördenleiter.

Welche Veränderungen bemerken Sie hier?

Sehr nette Lehrerinnen habe er hier heute getroffen. Er nannte die wichtigste Eigenschaft, die jemand haben sollte, der ein guter Lehrer werden möchte: Man muss Kinder mögen. „Und eure Lehrerinnen mögen euch, das habe ich hier heute beobachten können.“

Wie sah der Schulhof damals aus?

Der Schulhof ist größer geworden, er war früher eine große Teerfläche und lange nicht so schön gestaltet wie heute.

Wie war der Ablauf eines Schulvormittags zu Ihrer Zeit?

Er hat einige hundert Meter von der Schule entfernt gewohnt und schon auf dem Weg zur Schule den Fußballplatz vor der Schule genutzt. Am Schulvormittag gab es weitere Fußball-Verabredungen für den Nachmittag. In seine Klasse gingen 46 Kinder.

Zum Pausenende stellten sich alle Klassen in Reihen auf und wurden von ihren Lehrern vom Pausenhof abgeholt.

Was haben Sie mit Ihren Lehrern erlebt?

Die Lehrer sind streng gewesen. Ulrich Dempwolf erinnert sich noch gut an Wandertage, beispielsweise über die Katzentreppe. Manche dieser Wanderungen im Gipskarst würden heute zu gefährlich sein.

In welchen Bereichen waren die Lehrer früher strenger?

In allen eigentlich. Alle Kinder mussten mit geradem Rücken sehr aufrecht sitzen. Beide Hände mussten auf dem Tisch liegen. Wurde dies nicht befolgt, zog die Lehrerin ihre Schüler an den Ohren, dann gingen die Hände automatisch wieder auf den Tisch. Es hat auch Lehrer gegeben, die ihre Schüler schlugen.

Wie war 1961 Ihr Klassenraum eingerichtet?

Fast wie heute war er eingerichtet: Tische, Stühle, Lehrerpult mit Stuhl, Wandtafel. Allerdings hat es keinerlei Gemütlichkeit und Dekoration gegeben. Das ist heute viel schöner, gemütlicher und bunter.

Was haben Sie studiert?

Er hat in Göttingen höheres Lehramt in den Fächern Deutsch, Politik und Erdkunde studiert.

Was machen Sie in Ihrem Beruf?

Mit einem Schmunzeln beschreibt der Präsident, dass er dies oft erklären muss. Zu seinen Aufgaben gehören zahlreiche Besprechungen, zum Beispiel mit Dezernatsleitern, viele Reden zu verschiedenen Anlässen und manchmal auch der Besuch von Schulen, so wie heute.

Wie wird man Präsident der Landesschulbehörde?

Nach der Schulzeit und dem Studium wurde Ulrich Dempwolf zuerst Lehrer, lange Zeit leitete er danach ein großes Gymnasium, später hatte er verschiedene Ämter im Kultusministerium und in der Landesschulbehörde bis er schließlich 2008 Leiter der Niedersächsischen Landesschulbehörde wurde. Er gab den Tipp, sich immer weiter für neue Aufgaben zu bewerben.

Welchen Rat geben Sie uns Grundschülern mit auf den Weg durch die Schulzeit?

Er riet den Schülerinnen und Schülern, immer freundlich miteinander umzugehen. Auch auf die Lehrerinnen und Lehrer zu hören war ein wichtiger Tipp.

Wie sieht Ihre Traumschule aus?

„Wie hier bei euch, mit Lehrerinnen und Lehrern, die Kinder mögen.“

Das Interview führten Henrik Dernedde, Hanna Probst, Annika de Haar, Denis Len, Marie Bierbaum und Lee-Ann Lossie.

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Präsident der Landesschulbehörde besucht die Grundschule Lasfelde

Ulrich Dempwolf, Präsident der Niedersächsischen Landesschulbehörde, besuchte die Grundschule Lasfelde. In Begleitung des Regierungsschuldirektors Wilhelm Ballhausen und der schulfachliche Dezernentin Jeannette Salamon informierte er sich über Schulentwicklung und Projekte, wobei das Schulz-Projekt von besonderem Interesse war. Begrüßt wurden die Gäste von allen Lehrkräften und den 90 Schülerinnen und Schülern mit einem bunten Programm aus Liedern, Gedichten und einem Sketch. Schulleiterin Anke Schwarz hieß den Präsidenten besonders auch als ehemaligen Schüler willkommen, verpackt in eine Schultüte überreichte sie Kopien seiner alten Schulakten. Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler den Erinnerungen Dempwolfs an kleine Begebenheiten, die vor über 50 Jahren in ihrer Schule vorgekommen waren. So berichtete der Präsident davon, dass es in den 1960er Jahren ein Nebenerwerb des damaligen Hausmeisters war, samstags vier Badewannen für die Dorfbewohner zu betreiben. Sanitäre Einrichtungen waren noch eine Seltenheit in den Häusern. Im Rahmen des Besuchs führten einige Viertklässler ein Interview mit Ulrich Dempwolf.

Die Schulleiterinnen der Grundschulen Osterode am Harz und Bad Grund folgten der Einladung zu einer Gesprächsrunde. Mit „Feuer frei“ eröffnete Wilhelm Ballhausen die Diskussion, in der die Anliegen und Sorgen der Rektorinnen zur Sprache kamen. Die hohe Arbeitsbelastung mit zunehmender Bürokratie, die Herausforderungen bei der Umsetzung von Sprachförderung, noch nicht besetzte Funktionsstellen und die Schwierigkeiten im ländlichen Bereich Kooperationspartner für die Ganztagsschule zu finden wurden thematisiert mit der Bitte an den Präsidenten, diese Sorgen mitzunehmen und im Kultusministerium deutlich zu machen.

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Wir gratulieren unseren neuen Juniorhelfern!

Nach vielen Stunden Unterricht konnten nun alle Drittklässler erfolgreich ihre Prüfung zum Juniorhelfer ablegen. Vielen Dank an Hans-Jürgen Kohlstedt für das Engagement während der Ausbildung. So stehen auch im kommenden Schuljahr Juniorhelfer bereit, die die Erstversorgung auf dem Pausenhof unterstützen und sicherstellen.

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Projektwoche "Wasser"

Alle Kinder nahmen in altersgemischten Gruppen an der Projektwoche teil. In diesem Schuljahr stand das Thema „Wasser“ an, der neue Wasserspender und die Ideen rund um die Umweltschule gaben dafür den Ausschlag. Aus folgenden Angeboten wählten die Schülerinnen und Schüler ihr Wochenprogramm aus:

Experimente mit Wasser, Wassermusik trifft Moldau, Kunst am Wellbeek, Bachforscher oder Wasserwerk Sösetalsperre. Die Ergebnisse präsentierten die Kinder am Ende der Woche stolz ihren Familien. Es gab einen Blubb-blubb-Rap zu hören, eine Wasserorgel zu spielen, ein Trinkwasser-Quiz zu lösen, einen gemalten Bach zu begehen, Experimente zu entdecken und glitzernde Libellen und seltene Pflanzen zu bestaunen. Bei sommerlichem Wetter erlebten und lernten die Kinder viel rund um das nasse Element.

Zur Präsentation sorgte der Förderverein wieder einmal hervorragend für das leibliche Wohl. Danke dafür!

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Zur Feier der Inspektion gab es Eis

Vor wenigen Wochen hatte die GS Lasfelde Schulinspektion. Das sehr gute Ergebnis sollte an einem Sommertag mit einem leckeren Eis gefeiert werden.

Nun war es so weit: Die kleine "Eisdiele" bot Vanilleeis im Becher oder in der Waffel an, dazu Waffel-Dekorationen und Schokoladensoße. Die Kinder genossen das Eis sehr und waren sich einig: Das kann es gern öfter geben!

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